Selig die Gehörnten.

Trunken macht die Musik der Talking Horns: Das Kölner Quartett schafft vom ersten Ton an eine faszinierende Klangwelt. In komplexen Mustern begegnen und trennen sich die Linien der einzelnen Instrumente, unterlegen sie mit einem feinen Rhythmusgeflecht.....................Ein großartiges Konzert.

taz Bremen 3/04

 

Blazzmusik - mal ganz anders

......das Begriffe wie Selbsironie und Humor mit musikalischer Unterhaltung harmonieren können, die auch höheren musikalischen Ansprüchen gerecht werden können.

Die Norddeutsche 3/04

 

Gepflegte Konversation mit dem Publikum

Verdammt sophisticated war das, gespickt mit Selbstironie und feinem Humor, eine Klangwelt kreierend, die natürlich im Jazz wurzelt, aber weit darüber hinaus geht, überaus eingängig, unterhaltend und vor allem groovend ist.

Mittelbayrische Zeitung 3/04

 

Blasmusik mit Jazz, Klassik, Pop und Rock

Wenn vier Blasmusiker zusammenkommen muß dabei keine herkömmliche Blasmusik entstehen. Da legte das Susaphon mit einer Schnelligkeit und einem Groove einen Rhythmusteppich unter die restlichen Instrumente, das man aus dem Staunen nicht herauskam. Man fragte sich nach dem Konzert, warum überhaupt Rhythmusgruppen mit Gitarre, Bass, Schlagzeug und Percussion notwendig sein müssen. Das Publikum war begeistert.............

Ostfriesischer Kurier 3/04

 

Unaufdringlich gut - oder die Freude an Musik

Ihr Name ist Programm. Die Talking Horns stehen für sprechende, oder besser noch, erzählende Hörner. Die vier Musiker treten im gut besuchten "klag", sagen schnörkellos und mit erfrischender Selbstironie einen Titel an und legen los. Mehr braucht es nicht, den den die Geschichten, die sie mit ihren Blasinstrumenten erzählen, soll jeder Zuhörer für sich selbst entwickeln. Was dabei rauskommt ? Schöne Geschichten, die dem Publikum gefallen, höchst unterhaltsam und mit Spielfreude pur.

Badische Neueste Nachrichten 11/03

 

Blow Up the House

Die sprechenden Hörner gehören zu den besten Ensembles der Kölner Musikszene. Die vier hervorragenden Instrumentalisten verzauberten mit ihren Klangstätten Bunker, Kirchen, Rheinbrücken und moderne Architekturen zu Konzerthallen und ernteten damit bei ihrem Publikum immer wieder Begeisterung.

Musik in den Häusern der Stadt 1/03

 

Wie schön, das es für gute Musik kein Verfallsdatum gibt.

....... reichern ihre abwechslungsreichen, oft witzigen, aber immer spannenden Kompositionen mit jeder Menge Groove an - von Kopflastigkeit keine Spur.

Magazin HiFi-Image

 

Tempo und Temperament ganz ohne Schlagzeug

An Temperament und Spielfreude gibt es im Jazz nur wenige Gruppen die den Talking Horns aus Köln das Wasser reichen können. Ohne konventionelle Rhythmusgruppe schmettern die "Sprechenden Hörner" selbst knallharten Funk in den Saal.

Melodien mit Ohrwurmcharakter entfalten sich über präzise gezimmerte rhythmisch-harmonische Grundgerüste. Dabei stimmt nicht nur das musikalische Niveau, sondern auch die Show. Die Gruppe spielt, wie ihr die Lungen gewachsen sind und beweist ein Maß an Selbstironie, das im Jazz leider selten geworden ist.

Hessisch-Niedersächsische Allgemeine Zeitung

 

Die pure Lust am Spielen

......... Die TALKING HORNS machen das phänomenal.

In ihren Konzerten nehmen sie die Zuhörer mit auf eine spannende, abwechslungsreiche und vor allem humorvolle Reise durch die gesamte Jazzliteratur - von Armstrong bis zur Moderne. Kein Material, das nicht verwertet und elegant eingebaut wird. Da ist nur noch blanke Spielfeude auf höchstem technischen und musikalischen Niveau.

Harry Lintzmeyer, JazzinBonn

 

Unbezweifelbar Blasmusik aber keine "Dicke-Backen-Musik"

Sicher jazzig, aber keineswegs nur für Jazzohren. Mit Saxophonen, (Bass-) Klarinetten, Posaunen, Hörnern und Tuben gehen die HORNS ans Blaswerk. Groovend, stompend, auch mal einen veritablen Tango einschiebend. Mit Sinn für Schönklang und schrägen Tönen, voll leichtfüssigem Witz und allemal kurzweilig.

Rolf Pirrow, Bad Hersfeld